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Darmsanierung

Das Darmmilieu ist empfindlich. Ein kranker Darm kann seine Funktionen nicht mehr erfüllen. Medikamente (Bsp. Anti-Baby-Pille, Abführmittel, Antibiotikum, Magensäurehemmer), Lebensmittelzusatzstoffe (Bsp. Süssstoffe, Konservierungsmittel) und Schwermetalle können die Flora aus dem Gleichgewicht bringen. Auch Stress, Magen-Darm-Krankheiten sowie Übersäuerung stören die Wohngemeinschaft der gesunden Bakterien.

Erlangen Bakterien, die sonst nur in kleineren Mengen den Darm besiedeln, überhand, können sie die Verdauungsfunktion erheblich stören. Die Nahrung wird nicht mehr richtig verdaut, es gärt in unserem Bauch und wir leiden unter Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Völlegefühl. Somit ist auch die Barrierefunktion der Darmschleimhaut gestört. Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Eiweissbausteine werden nicht mehr ausreichend aufgenommen. Es kann zu Mangelerscheinungen kommen. Hingegen können unerwünschte Substanzen in den Körper gelangen. Im schlimmsten Fall kommt es dadurch zu einer Schädigung der Darmzotten, was wiederum die Aufnahme von Vitalstoffen verhindert.

Mit einer Darmsanierung kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden. Ein sanierter Darm macht keine Beschwerden, nimmt Vitalstoffe auf und wehrt Stoffe ab, die nicht in den Körper gehören.

Eine Darmsanierung ist für alle Menschen geeignet und empfiehlt sich insbesondere nach einer Magen-Darmgrippe, Antibiotikumeinnahme, Verdauungskrankheiten, Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Bei allen chronischen Beschwerden oder immer wiederkehrenden Erkrankung lohnt sich, die Darmgesundheit genauer zu überprüfen.

Wann ist eine Darmsanierung sinnvoll?
  • Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Müdigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • Rheumatische Beschwerden
  • unreine Haut
 


© 2007 Tanja Bittel, Körper und Geist. Alle Rechte vorbehalten