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Schröpfen und Schröpfmassage

Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Es geht um die Entfernung stockender und krankhafter Säfte, die aufgrund fehlerhafter Vorgänge zu einer Giftbelastung geführt haben. Schröpfen ist eine alte Methode der Heilung.

Es gibt zwei Arten von Schröpfen: das blutige und das unblutige Schröpfen. Diese Technik beruht darauf, dass man mittels einer Saugglocke mit Unterdruck an die Haut geht. Dadurch wird eine strenge lokale Wirkung erzeugt, wenn der Schröpfkopf nicht bewegt wird. Durch das Bewegen des Schröpfkopfes wird eine intensive Massage erzielt.

Wirkung
Grundsätzlich ist Schröpfen oder die Schröpfmassage immer anregend und durchblutend.
Es wird eine starke Durchblutung erzielt, einzelne Hautschichten werden auseinandergezogen, vor allem bei der Schröpfmassage. Alte, verklebte Stellen können sich lösen und regenerieren, weil mittels der starken Durchblutung alle Zellen wieder ver- und entsorgt werden.

Das Schröpfen oder die Schröpfmassage kann auch gut mit der klassischen Massage und Anwendungen aus der Naturheilkunde kombiniert werden.

Indikationen
Das Schröpfen kann bei folgenden Indikationen angewendet werden:

  • Rückenschmerzen, Nackenproblemen
  • Kopfschmerzen bei verspannter Rücken- und Nackenmuskulatur
  • Muskuläre Spannungen, Schmerzen
  • viele Beschwerden welche mit inneren Organen in Zusammenhang stehen, können mittels den Reflexzonen positiv beeinflusst werden, wie z.B. Verdauungsprobleme, Blasenentzündung, Husten, Magenbeschwerden, etc.
 



© 2008 Tanja Bittel, Körper und Geist - Gesundheitspraxis für ganzheitliche Ernährung und Massagen. Alle Rechte vorbehalten